Nona Otarashvili-Becher







Kontakt
Habsburgerstraße 9 |
Öffnungszeiten
Di 16.00 - 20.00 Uhr |
Werkstatt-Philosophie
Ich arbeite gerne mit einfachen, klaren und strengen Formen. Oft nehme ich als Basis für meine Arbeiten einen Quadrat oder einen Rechteck. Die Oberfläche und ihre Gestaltung sind dabei aber ebenso wichtig. Dem Zufall überlasse ich beim Gestaltungsprozess eine bedeutende Rolle: ein Foto, das ich zufällig in einer Zeitung entdecke, oder ein Satz, den ich in einem Buch lese ist oft entscheidend für den Charakter meines Objekts.
Biographie/Qualifikation
1976 geboren in Tbilisi, Georgien
- Seit 2009
Freie Mitarbeiterin in der Museum Für neue Kunst - Seit 2007
Mitglied der georgischen Keramiker- und Künstler-Vereinigung "The Clay Office" - Seit 2006
Zusammenarbeit mit der Elisabeth-Gast-Stiftung,
Kunst-Stiftung für Kinder, Jugendliche und Studenten - Seit 2006
Gast Dozentin bei der staatlichen Hochschule
für bildende Künste, Tbilisi, Georgien - Seit 2005
Selbständig als Keramikgestalterin - Seit 2002
Leitung der Kurswerkstatt für Keramik
in der FABRIK e.V., Freiburg - 2001
Einreise nach Deutschland, Freiburg
Studium
- 1993-2001
Kunststudium, Staatliche Hochschule
für bildende Künste, Tbilisi, Georgien - 1996-1998
Studienaufenthalt in Deutschland,
Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg - 06.2001
Diplom in Keramik-Design
Ausstellungen
Ausstellung Galerie Frederik Bollhorst Freiburg, 2010
Ausstellung „Heimspiel“ in der FABRIK e. V., Freiburg, 2009 Ausstellung und Leitung eines Workshops
an der Hochschule für bildende Künste, Tbilisi, 2009
Teilnahme an Ausstellung „Small Art Object“ Tbilisi, 2008
Leitung eines Workshops und Ausstellung an der Hochschule für bildende Künste, Tbilisi, 2008
Teilnahme an Ausstellung „The Clay Office“ Tbilisi, 2007
Ausstellung in der Gallerie “Public Space With A Roof“ ,Amsterdam, 2007
Ausstellung in der FABRIK e. V., Freiburg, 2007
Leitung eines Workshop in der Hochschule
für bildende Künste, Tbilisi, 2006
Projektleitung für die Elisabeth-Gast-Stiftung – Kunst-Stiftung für Kinder, Jugendliche und Studenten, Goethe Institut, 2006





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