Livia Wachsmuth Keramikwerkstatt







Kontakt
Wilelmstraße 18 |
Öffnungszeiten
Mi 10.00 Uhr - 18.00 Uhr |
Werkstatt-Philosophie
Seit 1995 arbeitet Livia Wachsmuth in den Räumen der Wilhelmstraße 18 nahe der Niehler Straße. Nach und nach hat sie ihr Nippeser Haus zu einem Keramikbiotop mit vielen Winkeln und einer vielfältigen Produktpalette ausgebaut. Das große Schaufenster des zur Straße hin gelegenen Ausstellungsraums gewährt immer einen Blick auf die Bandbreite der Formen und Dekore, die das Geschirr der Keramikerin so unverkennbar machen.
Schwerpunkt der Arbeiten
Klassische Gebrauchsformen, die der Menschheit schon seit Jahrtausenden dienen, faszinieren die Künstlerin. Diese Urformen, wie Livia Wachsmuth sie nennt, verschmilzt sie mit einer weiteren alten Technik, der Engobe-Malerei. Flüssiger Ton wird eingefärbt und in Form von Dekoren auf die Objekte gemalt. Durch die Glasur, die beim zweiten Brand aufgetragen wird, bekommt die Malerei eine besondere Leuchtkraft und die Keramikoberfläche einen seidenmatten, steinigen Glanz. Bei über 1200 Grad Celsius zu Steinzeug gebrannt gewinnen die Gefäße, Teller und Objekte eine so große Festigkeit, dass sie spülmaschinenfest und von langer Haltbarkeit sind.
Biographie/Qualifikation
- 1953
geb. in Lengerich, Westfalen - 1974 -79
Fachhochschule für Kunst und Design in Köln, KeramikBildhauerei bei Koslar, Heufelder und Paolozzi - seit 1979
eigenes Atelier in Köln - seit 1982
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Angewandte Kunst Köln“ - verschiedene Ausstellungsbeteiligungen:
Schloß Clemenswerth, Faenza, Bocholt, Porz, Siegburg, Dortmund, Köln, Münster, Ruppichterroth, Kevelaer
Technik und Material
Leinwand Arbeiten, gebannter und ungebrannter Ton, Sand und Kasein.
Gebrannte Wand-Arbeiten mit zusätzlich unterschiedlich farbigem Glasurglanz.,in Eisen gefasst."
Ein Beispiel der bildhauerischen Arbeiten war im Schnütgen Museum 2004 in der Ausstellung „Das Mittelalter-Jetzt“ zu sehen.
Die Installation „Römisch Wasser“ war ein Teil der Ausstellung „Zugabe“ im Kölnischen Stadtmuseum 2007.





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